LED-Filaments: Glühlampen mit LED-Leuchtfaden

Um den Umstieg auf LED auch den Glühlampen-Fans schmackhaft zu machen, bieten LED-Fadenlampen (auch LED Filaments genannt) ein sehr ähnliches Aussehen wie eine klassische Glühlampe.

 

  • Der Lampensockel, er stellt die elektrischen Kontakte dar.
  • Der gläserne Lampenfuß, dieser ist mit einer gasdichten Durchführung der Stromzufuhr zur leuchtenden Komponente - den LED-Leuchfäden - ausgestattet.
  • Das inerte Gas  inertes Gas . 
  • Der gläserne Außenkolben.

 

 

 

 

LED-Fadenlampen enthalten zudem noch ein kleines Netzgerät (üblicherweise im Lampensockel verbaut), welche die Wechselspannung des Stromnetzes auf die benötigte Gleichspannung, für den Betrieb der Leuchtdiode, umsetzt.

 

Marktreife LED-Filaments gibt es erst seit dem Jahr 2013. Aktuelle Modelle sind so effizient, dass diese eine Glühbirne bis 60 Watt problemlos ersetzen können, ohne dass die Lebensdauert aufgrund der nicht vorhandenen Kühlung, eingeschränkt ist.

 

Das Licht wird in einem Winkel von 300° (rundherum) abgestrahlt und übertreffen sowohl Glüh- als auch Halogenlampen in der Lichtausbeute um ein sieben- bis zehnfaches. Dies bedeutet, dass sie, wie man es von LEDs gewohnt ist, sehr energiesparend arbeiten und die Anforderungen der Energieeffizienklassen A+ und A++ erfüllen.

 

 

Die rundherum angeordneten Leuchtfäden bestehen aus einem schmalen Streifen Saphirglas, auf denen in etwa 30 winzige LED angeordnet und in Reihe geschaltet sind. Ihr warmweißes Licht erhalten die Filaments aufgrund einer Fluoreszenzschicht.

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